once around the world...

User: martin.diethelm
Dates: 30 Sep 2013 - 21 Dec 2013
Duration: 2 months, 3 weeks

Geplant sind folgende Aufenthalte:

► 01.10.13 Flug "Zürich - Tokyo"

02.-08.10.13 Tokyo
08.-10.10.13 Kyoto
10.-12.10.13 Hiroshima
12.-13.10.13 Kanazawa
13.-14.10.13 Takayama

► 15.10.13 Flug "Tokyo- Bangkok"

15.-20.10.13 Bangkok

► 20.10.13 Flug "Bangkok - Sydney"

20.-24.10.13 Sydney

► 24.10.13 Flug "Sydney - Hobart"

24.-30.10.13 Tasmanien (Rundreise)
30.-31.10.13 Fähre nach Melbourne
01.-02.11.13 Autofahrt bis Adelaide
03.-04.11.13 The Ghan (Alice Springs)
04.-09.11.13 Rundreise (Uluru & Co.)

► 09.11.13 Flug "Alice Springs - Cairns"

09.-12.11.13 Cairns
12.-14.11.13 Segeltörn Whitsundays
14.-15.11.13 Cairns

► 15.11.13 Flug "Prosperpine - Brisbane"

15.-16.11.13 Brisbane

► 16.11.13 Flug "Brisbane - Sydney"
► 16.11.13 Flug "Sydney - San Francisco"
► 16.11.13 Flug "San Francisco - Miami"

ab 16.11.13 Miami

...und der weitere Verlauf der Reise ist noch unbestimmt!

Saturday 21 Dec 2013 23:47

"Home, sweet home!" - weihnachtliche Stimmung inklusive! Vor der Haustüre liegt sogar noch etwas Schnee... Rechtzeitig zu den Feiertagen bin ich wieder zu Hause. Nun muss ich aber wohl definitiv die Badehose gegen ein Halstuch austauschen.

Ich danke allen, die mich auf meiner Reise vor Ort oder durch das Lesen meines Blogs begleitet haben. Ich habe mich über die zahlreichen Nachrichten und Kommentare sehr gefreut und war überrascht, wie regelmässig meine Einträge angeschaut wurden. Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Eindruck meiner Erlebnisse vermitteln.

Ich freue mich darauf, euch bei Gelegenheit noch mehr aus meinen Ferien zu berichten - natürlich ist noch vieles mehr passiert, das ich entweder nicht alles beschreiben konnte oder das sich einfach nicht für's Internet eignete...

Vorerst wünsche ich allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Posted: Dec. 21, 2013, 10:47 p.m.

Saturday 21 Dec 2013 22:35

Meine grosse Reise hat nun definitiv ein Ende gefunden, die Weltumrundung ist abgeschlossen. Mein Gepäck hat in der Zwischenzeit etwas an Gewicht zugelegt (ich nicht!), doch ein Grossteil meiner Einkäufe war auch schon vor mir zu Hause... Ein Glück, dass alle, die mich auf meiner Reise begleitet haben, immer noch ein wenig Platz im Gepäck übrig hatten!

Posted: Dec. 21, 2013, 9:35 p.m.

Saturday 21 Dec 2013 18:21

Ankunft in Zürich: 15:36 Uhr (gefühlt 06:36 Uhr). Der Rückenwind hat dafür gesorgt, dass wir sogar etwas frühzeitig in Zürich landen konnten. Er hat aber auch dafür gesorgt, dass es während des Fluges hie und da ein "bisschen" geschüttelt hat.

Zurück in Zürich werden wir von meinem Bruder abgeholt. Und wie es sich nach einem USA-Urlaub gehört, kehren wir als erstes im McDonalds ein...

Posted: Dec. 21, 2013, 5:21 p.m.

Friday 20 Dec 2013 18:04

Mein Gepäck ist bereit und mein Flugzeug ist es auch... Swiss LX39 wird voraussichtlich planmässig um 19:25 Uhr in San Francisco (SFO) abheben und hoffentlich ebenso pünktlich am Samstag um 15:40 Uhr in Zürich (ZRH) landen.

Alles hat - wie man so schön sagt - ein Ende... Und das Ende meiner Reise rund um die Welt rückt langsam aber sicher näher. Doch ganz geschafft ist meine Weltumrundung noch nicht: gut 11 Stunden Flug trennen mich noch von zu Hause... Und wenn ich in Zürich angekommen bin, schliesst sich der Kreis.

Nächster Halt: Zürich!

Posted: Dec. 21, 2013, 2:04 a.m.

Thursday 19 Dec 2013 12:52

"Alcatraz" - die Festung aus der niemand entkommt... Pha, von wegen! Einfach die Strasse hinunter spazieren, sich in die Reihe stellen und das nächste Schiff nach San Francisco nehmen.

Wenn das damals so einfach gewesen wäre, dann wären wohl nicht 13 der insgesamt 14 Fluchtversuche missglückt. Während den 29 Jahren in denen "Alcatraz" als Staatsgefängis diente versuchten 36 Männer aus der Festung zu fliehen. Meistens ohne Erfolg. Nur 3 Männer schafften es bis ins eisig kalte Wasser, das die Insel umgibt. Ob sie es von da aus jemals bis ans Festland geschafft haben, ist bis heute ungeklärt. Die Erbauer des Gefängnisses mit 378 ungemütlichen Zellen haben ihre Arbeit offenbar richtig gemacht.

Eine Wiedereröffnung von Alcatraz sei nicht geplant, heisst es auf dem Flyer, der den Touristen abgegeben wird. Irgendwie aber amüsant, dass offenbar einige Leute darüber nachdenken, was dies erst erwähnenswert macht... Gut, dass ich die Insel wieder rechtzeitig verlassen habe - egal ob eine Wiedereröffnung statt findet oder nicht.

Posted: Dec. 19, 2013, 8:52 p.m.

Wednesday 18 Dec 2013 10:18

Für die heutige Aussicht im "Yosemite National Park" mussten wir einen weitaus längeren Weg zurück legen, als es nach einem Blick auf die Landkarte aussieht...

Aufgrund der Schneeverhältnisse sind der "Tioga Pass", der "Sonora Pass" und der "Ebbetts Pass" geschlossen. Also führt uns unser Weg rund 320 Kilometer über Carson und San Andreas in den Nationalpark. Wenigstens hat sich die lange Fahrt für diese Aussicht gelohnt!

Posted: Dec. 18, 2013, 6:18 p.m.

Tuesday 17 Dec 2013 9:43

Wenn aus den zahlreichen Unterwasser-Quellen im "Mono Lake" Süsswasser austritt und auf das salzhaltige Wasser des Sees trifft entstehen durch die unterschiedlichen Säurewerte und das im Quellwasser enthaltene Calciumcarbonat bizarre Kalktuff-Gebilde, auch Tufa genannt. Senkt sich dann der Wasserpegel treten die Tufas an die Wasseroberfläche und zieren die Landschaft mit einem skurrilen Bild.

Unglaublich was ich hier alles lerne - hallo Bildungsreise!

Posted: Dec. 17, 2013, 5:43 p.m.

Monday 16 Dec 2013 14:08

Das "Death Valley" (Tal des Todes) gehört mit Temperaturen von bis zu 57 Grad Celsius zu den heissesten Plätzen der Welt! Der sandige Boden kann in dieser Hitze eine Oberflächentemperatur von bis zu 93 Grad Celsius erreichen... Barfuss gehen ausgeschlossen!

Aber auch in den kälteren Wintermonaten ist die Gegend für Pflanzen und Tiere alles andere als ein idealer Lebensraum. Wasser ist auch im Winter kaum zu finden und falls doch, dann hat es üblicherweise eine höhere Salzkonzentration als das Meer.

Apropos Meer: der tiefste Punkt dieses Tals liegt ganze 86 Meter UNTER dem Meeresspiegel... Und - was mich weitaus mehr beeindruckt - es fliesst hier ein kleiner Fluss... In der Schule habe ich zwar gelernt, dass alle fliessenden Gewässer früher oder später einmal im Meer enden. Wohl kaum, wenn das Gewässer bereits unter dem Meeresspiegel fliesst...

Posted: Dec. 16, 2013, 10:08 p.m.

Sunday 15 Dec 2013 14:44

Das "Bottle House" in der Geisterstadt "Rhyolite" ist beeindruckend. Erbaut wurde das 3-Zimmer-Haus im Jahre 1906 aus rund 50'000 Glasflaschen, vorwiegend Bierflaschen.

"Rhyolite" selbst entstand im Jahre 1904, als Gold in der Umgebung gefunden wurde. Bereits 1905 lebten rund 10'000 Einwohner in der neu entstandenen Stadt, in der Hoffnung auf den grossen Goldfund und Reichtum. Innerhalb weniger Jahre sind drei Eisenbahnlinien, eine Telegraphenstation, ein Elektrizitätswerk, drei Zeitungen, 50 Goldminen, eine Oper, eine Symphonie, drei Krankenhäuser, ein öffentliches Schwimmbad, 19 Hotels, 18 Drugstores sowie 53 Saloons entstanden. Doch bereits 1914 waren die Goldvorkommen ausgebeutet und der Niedergang der Stadt erfolgte so schnell wie ihr Aufstieg. Im Jahr 1919 schloss als letztes das Postamt von "Rhyolite", und der letzte Einwohner, der Postbeamte, verliess die Stadt. Übrig geblieben sind ein paar vereinzelte Ruinen - mehr nicht.

Posted: Dec. 15, 2013, 10:44 p.m.

Saturday 14 Dec 2013 15:55

Die Aussicht vom "Stratosphere Tower" des gleichnamigen Hotels über den Strip von Las Vegas ist atemberaubend und berauschend zugleich... Hier kann man problemlos einfach stehen, staunen und geniessen! Daher heute für einmal: ohne (weitere) Worte...

Posted: Dec. 14, 2013, 11:55 p.m.

Friday 13 Dec 2013 8:11

Frühstück im Grand Canyon... Ein Erlebnis der Ultimative!

Nachdem wir heute früh mit einer Stretch-Limousine direkt vor unserem Hotel abgeholt wurden, sitzen wir bereits wenig später neben dem Piloten eines Eurocopters, der uns in 45 Minuten über Las Vegas, den Hoover Dam und den Grand Canyon fliegt, bevor wir in 1'200 Metern Tiefe im Canyon landen, um von einer der unglaublichsten Kulissen umgeben zu frühstücken!

Anschliessend fliegen wir wieder 45 Minuten zurück nach Las Vegas und drehen noch eine Runde über dem Strip. Was für ein Glück, dass der Akku meiner Kamera heute Morgen vollgeladen war. Und wer sich nun denkt, dass so ein AusFLUG ziemlich teuer sein muss: tatsächlich war der Spass nicht ganz billig, aber es wäre auch kein Problem gewesen in derselben Zeit mindestens so viel Geld im Casino zu verspielen - die Erinnerung wäre nur nicht dieselbe...

Posted: Dec. 13, 2013, 4:11 p.m.

Thursday 12 Dec 2013 20:37

"Welcome to fabulous Las Vegas" - Was wäre ein Besuch in Las Vegas ohne den Besuch einer der berühmten Zaubershows? David Copperfield ist aber in den Ferien, also entscheiden wir uns für die Show "Illusions" von Jan Rouven, einem jungen Nachwuchskünstler aus Deutschland.

Seit Siegfried & Roy ist Rouven der einzige Deutsche, der es mit einer eigenen Show bis nach Las Vegas geschafft hat. Zu Recht! Seine Illusionen sind beeindruckend und sein Auftritt erfrischend. Insbesondere seine Englisch-Kenntnisse sorgen für das eine oder andere Schmunzeln im Publikum, als Rouven erklärt "an average person can hold the breast 40 seconds" (eine durschnittliche Person kann die Brust 40 Sekunden halten) - gemeint war "den Atem anhalten" - sein Assistent hat ihn auf den Fehler hingewiesen.

Zweifellos hätte der heutige Eintrag auch so beginnen können: "Welcome to fabulous Las Vegas" - Was wäre ein Besuch in Las Vegas ohne den Besuch eines Casinos? Kommt noch...

Posted: Dec. 13, 2013, 4:37 a.m.

Wednesday 11 Dec 2013 13:05

Wenn man den "Hackberry General Store" an der Route 66 betritt, scheint es, als wäre die Zeit vor 50 Jahren einfach stehen geblieben. Aus dem Radio erklingt die Musik von Elvis, geheizt wird mit Holz in einem selbst gebauten Ofen aus zwei alten Fässern und Coca Cola wird noch in kleinen Glas-Flaschen verkauft - wie damals...

Doch der "Hackberry General Store" ist viel mehr als einfach nur ein Laden. Einst und noch heute ist er ein Treffpunkt für all jene, welche auf der Route 66 unterwegs sind. Zahlreiche Bilder von Töfffahrern, die mit ihren Harleys unterwegs sind, von uralten und brandneuen Cabriolets sowie von all den Besuchern die hier halt gemacht haben, zieren die Wände.

Ob wohl die Route 66 den "Hackberry General Store" zur Legende gemacht hat oder umgekehrt?

Posted: Dec. 11, 2013, 9:05 p.m.

Tuesday 10 Dec 2013 13:59

Heute ist es wärmer... Doch das Bild trügt. Sieht aus wie die Wüste - ist auch die Wüste - aber es ist immer noch nur 2 Grad Celsius, trotz Sonnenschein und strahlend blauem Himmel, als wir den "Skull Rock" im "Joshua Tree National Park" betrachten... Von wem auch immer dieser Schädel stammen mag, er ist wohl eher erfroren als verdurstet!

Posted: Dec. 10, 2013, 9:59 p.m.

Monday 9 Dec 2013 14:50

Als wir heute Morgen aufgestanden sind, zeigte das Thermometer -13 Grad Celsius... Und das in Kalifornien! Nicht ganz so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Und so kommt es, dass ich zum anschliessenden Besuch im "Joshua Tree Nationalpark" nicht nur Thermo-Bekleidung trage sondern auch einen Kapuzenpullover, eine Wintermütze und zwei Jacken. Am Aussichtspunkt "Keys View" ist es aufgrund starker Winde gefühlte -25 Grad Celsius. Da kann ich mich ja regelrecht auf wärmere Temperaturen freuen, wenn ich dann zurück in der Schweiz bin...

Posted: Dec. 9, 2013, 10:50 p.m.

Sunday 8 Dec 2013 10:46

Gemütlich fahren wir mit einem kleinen Zug der Bucht von "Amity Island" entlang und geniessen die Aussicht auf den Sandstrand und den Pier. Nur die roten Fässer mit der Aufschrift "Flammable" kommen uns etwas verdächtig vor... Muss wohl italienisch sein.

Plötzlich erklingt eine Durchsage über die Lautsprecher, dass aus Sicherheitsgründen dringend dazu geraten wird, die Arme und Beine im Fahrzeug zu halten - erst kürzlich seien in der Bucht Haifische gesichtet worden... Und da passiert es: der Taucher in der Bucht wird unerwartet unter Wasser gezogen und hinterlässt nichts ausser ein paar Luftblasen und sich rot färbendes Wasser. Ein Knall ertönt und die Fässer am Pier gehen in Flammen auf. Und wäre das noch nicht genug, taucht wie aus dem Nichts auch noch ein weisser Hai direkt neben unserm Zug auf und schnappt mit weit geöffnetem Kiefer nach uns...

Klingt wie die Szene aus einem Film? Ist es auch! Bei unserem Besuch der "Universal Studios Hollywood" besichtigen wir auf der Studiotour divese Filmkulissen und Requisiten. Der weisse Hai der uns soeben attackiert hat, ist das Original aus dem gleichnamigen Film. Lustig ist aber, dass er bei den Dreharbeiten öfters "abgesoffen" als geschwommen ist...

Posted: Dec. 8, 2013, 6:46 p.m.

Saturday 7 Dec 2013 12:57

Vermutlich ist dies nicht das beste Bild, das ich heute aufgenommen habe - jedoch ist es das Aussagekräftigste... Hollywood, Walk of Fame und Beverly Hills stehen heute auf dem Programm.

Doch inbesondere der Walk of Fame verliert viel von seiner Glamourösität und der "Magie", die ihn umgibt, als ich erfahre, dass jedermann sich in Hollywood einfach um einen der begehrten Sterne auf der Strasse "bewerben" kann. Kostenpunkt 30'000 USD. Und schon ist man mit etwas Glück ein Hollywood-Star...

http://www.walkoffame.com/media/walkoffamenomination.pdf

Posted: Dec. 7, 2013, 8:57 p.m.

Friday 6 Dec 2013 15:21

Ein Flughafen mit einer einzelnen Rollbahn - Runway 41... Was bei einem Flughafen winzig wäre, ist bei einem Schiff riesig... Heute besichtigen wir den Flugzeugträger "USS Midway", das ehemalige Flag-Schiff der US-Navy im persischen Golf, das im Jahr 1991 die Luftangriffe der Operation "Desert Storm" geleitet hat...

Schiff: • 90 Millionen USD Erstellungskosten 1945 • 260 Millionen USD Totalrenovation 1966-1970 • 212'000 PS Motorenleistung • 69'000 Tonnen Gesamtgewicht • 610 Meter Ankerkette • 18 Tonnen schwerer Anker • 1'500 Telefone • 305 Meter Gesamtlänge • 79 Meter Breite • 5.5 Meter Durchmesser der Schiffsschrauben

Treibstoff: • 12.9 Millionen Liter Fassungsvermögen • 378'500 Liter Tagesverbrauch • 984 Liter pro Seemeile

Crew: • 4'500 Personen total • 225 Köche • 200 Piloten • 3 Zahnärzte

Logistik: • 9 Tonnen Lebensmittel täglich • 13'500 Mahlzeiten täglich • 2'041 Kilogramm Rindsfleisch (wenn serviert)

Posted: Dec. 6, 2013, 11:21 p.m.

Thursday 5 Dec 2013 12:25

Da wir nach unserer Ankunft in San Diego offenbar nicht zur Besichtigung der "North Island Naval Air Station" auf Coronado eingeladen werden und reinschleichen bewiesenermassen nicht möglich ist, besichtigen wir stattdessen "La Jolla".

Als wir entlang der Küste vor dem "Ellen Browning Scripps Park" hunderte von Seelöwen entdecken, bleibt uns für einen kurzen Moment schlicht der Atem weg - und dies nicht nur, weil es in küstennähe grässlich bis zum Himmel stinkt... Damit hätten wir schlicht nicht gerechnet! Und obschon die Tiere wildlebend sind, beobachten sie die badenden Leute aus nächster Nähe. Stellt sich die Frage, wer im Wasser nun mehr Angst vor wem hat...

Posted: Dec. 5, 2013, 8:25 p.m.

Wednesday 4 Dec 2013 14:51

Leider ist das Spektakulärste, was wir heute zu sehen kriegen, der Flugverkehr in Dallas, Texas - und selbst dieser ist ziemlich einschläfernd.

Die Reise von Miami nach San Diego dauert mit Zwischenhalt in Dallas insgesamt 9 Stunden. Lobend erwähnt sei an dieser Stelle aber, dass die Texaner wenigstens wissen, wie ein gutes Stück Fleisch zubereitet wird...

Posted: Dec. 4, 2013, 10:51 p.m.

Tuesday 3 Dec 2013 13:41

"Everglades National Park" zum Zweiten... Bei der Besichtigung einer vormals von Indianern bewohnten Insel entdecken wir einen männlichen Alligator, der ca. 60-65 Jahre alt ist und um die 200 Kilogramm auf die Waage bringt.

Ein mächtiges Tier, obschon sein Gehirn nicht grösser ist als ein Marshmallow und seine tägliche Tätigkeit vorwiegend aus Herumliegen besteht. Doch bei einer durchschnittlichen Beisskraft von 1'000 bis 1'500 Kilogramm pro Quadratzentimeter kann man auch ohne Intelligenz beeindrucken. Wenn man hier zwischen die Zähne gelangt, steht man im wahrsten Sinn des Wortes ziemlich unter Druck...

Posted: Dec. 3, 2013, 6:41 p.m.

Monday 2 Dec 2013 12:09

Wenn du glaubst, einen der schönsten Plätze auf der Welt gefunden zu haben, dann gibt es immer einen noch schöneren! Umso besser, dass ich auch dort sein werde... :-)

So scheint es, als kämen wir von einem Paradies ins nächste als wir mit der Fähre von Key West zum 70 Meilen entfernten "Dry Tortugas National Park" fahren. Ein Ort, an dem Himmel und Wasser zum verwechseln ähnlich blau sind. Ein Traum, hier schnorcheln zu gehen!

Posted: Dec. 2, 2013, 5:09 p.m.

Sunday 1 Dec 2013 12:38

Obschon Key West in der Vergangenheit mit Hurricans, Gelbfieber, Inselbränden und Schiffsunglücken zahlreiche Tragödien erlebt hat, scheint der Humor der Bevölkerung nicht verloren gegangen zu sein...

Der Friedhof von Key West befindet sich mit rund 5 Metern über dem Meeresspiegel am höchsten Punkt der Insel. Grabstein-Beschriftungen wie "Ich hab' euch gesagt ich sei krank" oder "Wenigstens weiss ich, wo mein Mann heute Nacht schläft" laden unweigerlich zum Schmunzeln ein.

Posted: Dec. 1, 2013, 5:38 p.m.

Saturday 30 Nov 2013 17:33

Key West, vollständig von Wasser umgeben, ist eine kleine Insel die als Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten auf nahe gelegenen Inseln und für Wassersportarten aller Art dient. Auf der Insel selbst gibt es ausser ein paar Museen nicht viel zu sehen und so wird in Key West jeden Abend der Sonnenuntergang "gefeiert".

Bereits eine Stunde vor Sonnenuntergang treffen sich Hinz & Kunz auf dem Mallory Square, um den Strassenkünstlern bei ihren Vorführungen zu zusehen, während zahlreiche Schiffe zum "Sunset Cruise" auslaufen... Nur pünktlich zum Sonnenuntergang scheint die Welt in Key West für einige Minuten still zu stehen, während die Sonne im Golf von Mexiko "versinkt". Danach dauert das Feiern bis spät in die Nacht an. Und das jeden Abend von Neuem... Da machen wir doch mal mit.

Posted: Nov. 30, 2013, 10:33 p.m.

Friday 29 Nov 2013 16:17

Obwohl wir ganz unsportlich an "Marathon" und auf der Suche nach Sonnenschein ohne Halt an der "Summerland"-Insel vorbei gerauscht sind, werden die Temperaturen weiter südlich spürbar sommerlicher... Es erwarten uns rund 30 Grad Celsius als wir in Key West den südlichsten Punkt der USA erreichen. Unweit weiter südlich (90 Meilen) liegt bereits Kuba...

Posted: Nov. 29, 2013, 9:17 p.m.

Thursday 28 Nov 2013 20:33

Heute verlassen wir Miami und machen uns auf den Weg weiter südlich... Die erste Etappe bringt uns bis nach Key Largo, wo ich während des Abendessens im "Snook's" zum ersten Mal den Ausblick auf die "Florida Bay" statt wie bisher auf den Nordatlantik geniessen kann... Was das am Ausblick ändert? Nichts!

Posted: Nov. 29, 2013, 1:33 a.m.

Wednesday 27 Nov 2013 12:16

Als ich heute Morgen im untiefen Wasser vor unserem Hotel eine Seekuh gesehen habe, war mir noch nicht bewusst, wie selten diese Tiere in freier Wildbahn noch anzutreffen sind - sonst hätte ich wohl meine Kamera geholt...

Erst der anschliessende Besuch des "Miami Seaquarium" zeigt mir die Schwierigkeiten zur Erhaltung des Lebensraums für die Tiere im Nordatlantik vor der Küste Miamis auf. Die Bemühungen des "Miami Seaquariums" diese zu verbessern sind zweifellos löblich, gleichzeitig hinterfrage ich aber die dennoch durchgeführten Tiershows...

Nichts desto trotz, das Bild des Seehundes ist niedlich... Eine Seekuh habe ich aber noch immer nicht fotografiert. Wer selbst schon einmal eine Seekuh gesehen hat, weiss aber auch, das ist kein ebenso schöner Anblick.

Posted: Nov. 27, 2013, 5:16 p.m.

Tuesday 26 Nov 2013 11:20

In die Reihe der für Florida stilechten Fahrzeuge reiht sich nach dem Jetski und dem Air Boat wohl auch unser Landfahrzeug ein - ein Chrysler 300C. Für meine Verhältnisse "wow!" ist Grösse und Ausstattung dieses Autos für amerikanische Verhätlnisse wohl gerade mal gut genug...

Dominik und ich haben die gekühlten Getränkehalter, den Tempomaten und allem voran das GPS jedoch bestens genutzt. Nachdem ich mich heute leider bereits wieder von Dominik in Fort Lauderdale (FLL) verabschieden muss, werde ich wenige Stunden später meine Mutter am Miami International Airport (MIA) abholen.

Ich bin ja gespannt auf ihre Reaktion, wenn ich mit dieser Limousine vorfahre...

Posted: Nov. 26, 2013, 4:20 p.m.

Monday 25 Nov 2013 11:45

Nicht ganz so schnell aber ebenso spektakulär wie der gestrige "Ritt" auf dem Jetski ist die heutige Fahrt mit dem Airboat durch die Sümpfe des "Everglades National Park".

Das Airboat, welches mit einem Luft-Rotor angetrieben wird, hat einen Tiefgang von 10-20 cm und kann daher überhaupt in den seichten Gewässern der Everglades verkehren. Die Everglades, welche einen wesentlichen Trinkwasseranteil Südfloridas liefern, haben selbst eine durchschnittliche Wassertiefe von 15-20 cm und decken eine Landfläche von 6'104 km2 ab, was 3/20 der Fläche der Schweiz entspricht.

Einen Kiel oder ein Ruder gibt es bei einem Airboat nicht - die Richtung, in die man „whooshen“ möchte, wird durch zwei Klappen hinter dem Rotor, welche die Richtung des Luftstroms steuern, bestimmt. Bremsen? Unmöglich. Daher einfach volle Kraft voraus.

Posted: Nov. 25, 2013, 4:45 p.m.

Sunday 24 Nov 2013 17:15

Heute ist Sport "on the american way" angesagt - auf einer Maschine!

Mit dem Jetski rasen wir mit bis 90 km/h durch den Hafen von Miami und Miami Beach, knapp vorbei an riesigen Kreuzfahrtschiffen, zwischen Frachtschiffen hindurch und um die Inseln mit den Häusern der Schönen und der Reichen herum, dem Sonnenuntergang und der Skyline von Miami entgegen...

Posted: Nov. 24, 2013, 10:15 p.m.

Saturday 23 Nov 2013 20:23

Abendessen im "Hardrock Café Miami" mit Blick auf die Hafenanlage und Bayside Miami... Ein Luxus den man sich definitiv mindestens einmal im Leben gönnen sollte!

Was wir uns allerdings nicht leisten, ist ein Ticket für das Basketballspiel der "Miami Heats". Mit USD 328.00 pro Ticket sind uns die Karten dann doch zu teuer. Dafür leisten wir uns noch die Fahrt zur Ausgangsmeile "Ocean Drive" in Miami Beach... Welcome to Miami!

Posted: Nov. 24, 2013, 1:23 a.m.

Friday 22 Nov 2013 14:51

Das "Vehicle Assembly Building (VAB)" im Kennedy Space Center der NASA auf Cape Canaveral ist mit einem Gebäudevolumen von 3'664'833 m3 eine der volumenmässig grössten Bauten der Welt. Mit einer Höhe von 160 Metern und einer Grundfläche von 32'400 m2 dient es zur Fertigstellung von Raketen aus dem Apollo und Space Shuttle Programm der NASA. Die Flagge der USA auf der Stirnseite des Gebäudes misst 63.7 x 33.5 Meter.

Wer gerne etwas in die Umlaufbahn der Erde schiessen möchte, kann dies auf kommerziellem Weg mit der NASA zu einem Kilopreis von 20'000 USD veranlassen... Da nimm ich meinen Rucksack besser wieder mit nach Hause!

Posted: Nov. 22, 2013, 7:51 p.m.

Thursday 21 Nov 2013 13:26

Was auf den ersten Blick wie der steinerne Wald im "Cape Nelson Conservation Reserve" im Süden von Australien aussieht ist in Wahrheit nur Plastik... Tag 3 des Freizeitpark-Marathons: Walt Disney's Magic Kingdom!

Posted: Nov. 21, 2013, 6:26 p.m.

Wednesday 20 Nov 2013 15:38

Tag 2 in unserem Freizeitpark-Marathon... Heute besuchen wir "Universal Studios Florida", der gleich neben dem gestrigen Freitzeitpark liegt und trotzdem ganz anders daher kommt...

"Universal Studios Florida" widmet sich ausschliesslich Themen aus bekannten und weniger bekannten Filmen. Nachdem wir uns in Minions (aus "Despicable Me") verwandeln liessen und mit E.T. durch das All geflogen sind, helfen wir Optimus Prime (aus "Transformers") die Welt zu retten... Ganz mein Ding!

Posted: Nov. 20, 2013, 8:38 p.m.

Tuesday 19 Nov 2013 8:54

Wer in Orlando ist, kommt definitiv nicht um den Besuch von einem der zahlreichen Freitzeitparks herum. Also beschliessen wir das Thema "Freizeitparks" offensiv anzugehen und in den nächsten 3 Tagen 3 Parks zu besuchen...

Den Auftakt machen wir mit "Universal's Islands of Adventure", wo uns die typischen Roller Coaster (Achterbahnen) erwarten. Dank unserer "Unlimited Express Tickets" können wir die langen Warteschlangen umgehen und insbesondere gegen Abend eine Bahn nach der anderen besuchen... Ob mein Magen das augehalten hat, sei hier nicht verraten. Aber am nächsten Tag habe ich vorsorglich ein Mittel gegen Übelkeit genommen!

Posted: Nov. 19, 2013, 1:54 p.m.

Monday 18 Nov 2013 21:04

"Think big!" - in Amerika ist einfach alles gross, grösser, am grössten... Die Häuser, die Einkaufszentren, die Autos, die Strassen, die Hamburger und sogar selbst die Snacks.

Bei unserem Besuch in der "Florida Mall" in Orlando entdecken wir ein gigantisches m&m's... En Guete!

Posted: Nov. 19, 2013, 2:04 a.m.

Sunday 17 Nov 2013 21:21

Als ich nach meiner langen Reise endlich an der Ostküste Amerikas in Fort Lauderdale ankomme, wartet bereits Dominik, der mich 10 Tage begleiten wird, auf mich.

Wir sind uns einig, dass wir die Vereinigten Staaten nach dem typischen "american way of life" entdecken wollen und uns folglich durch sämtliche Fast-Food-Restaurants essen werden müssen.

Ganz im amerikanischen Flair gönnen wir uns bereits am ersten Abend ein Besuch in einem Auto-Kino. Als "echte Amerikaner" müssten wir nun während 90 Minuten den Motor unseres Autos laufen lassen, um den Ton zum Film über Radio zu empfangen. So sehr amerikanisch wollen wir uns dann aber doch nicht verhalten und schalten den Motor aus. Schade nur, dass das Auto, um Energie zu sparen, den Radio alle 10 Minuten automatisch abschaltet. So kommt es also, dass wir während eines ganzen Films regelmässig den Motor starten und wieder abschalten. Das wäre ja den Aufwand wert, wenn dann wenigstens der Film gut gewesen wäre...

Übrigens, für jene, welche die Blog-Einträge in der App anschauen: natürlich bin ich von Sydney nicht westwärts nach Fort Lauderdale geflogen sondern weiter in Richtung Osten. Leider scheint diese Karte aber nicht für eine Welt-Umrundung gemacht zu sein und kann daher meine Route nicht korrekt darstellen. Stellt es euch also einfach anders vor ;-)

Posted: Nov. 18, 2013, 2:21 a.m.

Saturday 16 Nov 2013 18:47

Meine heutige Reise wird mit 33 Stunden am Stück (davon 23 Stunden im Flugzeug) zweifellos die längste dieses Urlaubs! Von Brisbane, über Sydney nach San Francisco und weiter nach Fort Lauderdale habe ich eine Strecke von 16'723 Kilometern hinter mich zu bringen...

Dennoch werde ich dies alles in nur einem Tag schaffen - dabei kommt mir die Überquerung der Datumslinie zu Hilfe: Abfahrt in Brisbane am 16.11.2013 um 05:00 Uhr, anschliessend 33 Stunden Reisezeit, Ankunft in Fort Lauderdale am 16.11.2013 um 23:00 Uhr. Theoretisch gesehen werde ich bei dieser Reise sogar "jünger", da ich gegen die Zeit reise. Praktisch gesehen, werde ich bei meiner Ankunft am Ziel jedoch so alt aussehen wie noch nie zuvor...

Mein erster Flug, mit der russichen Aeroflot, wurde mir als der "schlimmste" meiner Flüge vorausgesagt... Tatsächlich ist der 13 Stunden und 25 Minuten dauernde Flug mit der amerikanischen United Airlines jedoch bereits nach den ersten 2 Stunden weitaus "schlimmer". Neben mir sitzt eine "typisch amerikanische Dame" die derart breit ist, dass sie nebst ihres Sitzes sogar einen vollen Drittel meines Sitzes mitbeansprucht (kein Witz, ohne Übertreibung), was mein Fensterplatz zu einer Art Schraubstock werden lässt. Sind ja "nur" noch 10 Stunden und 53 Minuten bis San Francisco... Na dann, Zähne zusammen beissen - mehr Bewegungsfreiheit habe ich ohnehin nicht.

Der anschliessende Flug mit Virgin America ist hingegen so angenehme, wie noch keiner zuvor. Nebst frei wählbarem Abendessen steht für jeden Sitz ein Stromanschluss zur Verfügung. Und Platz, viel Platz...

Posted: Nov. 16, 2013, 7:47 a.m.

Friday 15 Nov 2013 18:38

"One night in Brisbane" - zugleich auch meine letze Nacht in Australien! Nach einem kurzen Flug von Prosepine nach Brisbane brauche ich als erstes ein wenig Schlaf - der gestrige Ausgang in Airlie Beach sitzt mir noch in den Knochen.

Doch am Abend zieht es mich dann doch noch in die Stadt, wo ich feststellen muss - ein Abend ist zu wenig. Hierhin muss ich wieder einmal zurück kommen... Beim nächsten Mal!

Posted: Nov. 15, 2013, 7:38 a.m.

Thursday 14 Nov 2013 10:07

In einer Bucht von "Hook Island" vergnügen wir uns ein letztes Mal beim Kajak-Fahren und Schnorcheln bevor unser Segel-Trip nach dem Mittagessen endet. Sonne und Salzwasser - von beidem habe ich in den letzten Tagen viel abgekriegt. Definitiv eines der Highlights meines Urlaubs!

Posted: Nov. 13, 2013, 11:07 p.m.

Wednesday 13 Nov 2013 10:53

Ein weisser Sandstrand, türkisblaues Wasser und warme Temperaturen laden unweigerlich zu einem kleinen Foto-Shooting ein. Was für ein Glück, dass ich auch gleich noch in der Nähe bin und mich für die Rolle des Fotografen "opfere"... :-)

Posted: Nov. 12, 2013, 11:53 p.m.

Wednesday 13 Nov 2013 9:47

Als wir Ankern fragen wir uns noch, weshalb wir wohl an einem steinigen und bewaldeten Strand halten, wo wir doch schon so viele Traumstrände vom Boot aus gesehen haben... Nach einem kurzen Fussmarsch auf die andere Seite der Insel erübrigen sich aber jegliche Fragen! Willkommen auf der "Whitsunday Island"...

Posted: Nov. 12, 2013, 10:47 p.m.

Tuesday 12 Nov 2013 14:35

Das Zusammenleben von 26 Personen auf einem 17.5 Meter langen Segelschiff ist relativ eng - da kommt es uns umso mehr entgegen, dass wir zwischendurch auch mal wieder ins Wasser springen dürfen...

Der Vorteil der spärlichen Platzverhältnisse ist jedoch, dass man sich gezwungenermassen sehr schnell kennen lernt. Katharina (IT), Andreas (DE), Stefanie (CH) und ich verbringen die Zeit auf dem Boot gemeinsam mit Kartenspielen oder ausführlichen Gesprächen und Diskussionen ("Wal" vs. "Walfisch"). Im Wasser empfiehlt es sich nicht alleine zu schwimmen und zum Schutz vor Quallen einen Neopren-Anzug zu tragen.

Posted: Nov. 12, 2013, 2:35 p.m.

Tuesday 12 Nov 2013 14:16

Kurz vor 10:00 Uhr legt die 17.5 Meter lange "SV Whitehaven" mit Ziel "Whitsunday Islands" im Hafen von Airlie Beach ab... Mit an Bord des 2-mastigen Segelschiffs: ich!

Unweit vor der Küste der "Hayman Island" können wir beim Schnorcheln ein traumhaftes Riff und zahlreiche Fische bewundern. Und endlich macht sich mein Entscheid eine wasserdichte Kamera zu kaufen so richtig bezahlt!

Posted: Nov. 12, 2013, 4:16 a.m.

Monday 11 Nov 2013 17:55

Entlang der Ostküste Australiens scheinen Casinos und öffentliche Pools genau so zum üblichen "Standard" eines Dörfchens oder einer Stadt zu gehören wie die traumhaften Strände und die unvergleichlichen Sonnenuntergänge... Die lange Busfahrt nach Airlie Beach macht sich bereits am ersten Abend mehr als bezahlt und ein 3-tägiger Segel-Trip steht noch bevor!

Posted: Nov. 11, 2013, 6:55 a.m.

Sunday 10 Nov 2013 18:39

Rahul, ein in Australien lebender Inder, habe ich heute bei meiner Tour durch den Regenwald in der Nähe von Cairns getroffen. Da er schon seit einigen Tagen in der Stadt weilt, zeigt er mir die Sehenswürdigkeiten und das Casino, in welchem er drei Tage in Folge erfolgreich gespielt hat. Leider scheitert aber mein Versuch im Casino mein Ferien-Budget etwas aufzubessern kläglich, weshalb ich mich der traumhaften Szenerie im Hafen von Cairns widme(n muss)...

Aber aus der positiven Perspektive betrachtet, ist mit weniger Bargeld in der Hosentasche dafür der Sitz im Greyhound-Bus, der mich kurz nach Mitternacht erwartet, etwas bequemer. Nach einer unruhigen Nacht und 11-stündigen Fahrt werde ich morgen Mittag in Airlie Beach ankommen.

Posted: Nov. 10, 2013, 8:39 a.m.

Saturday 9 Nov 2013 13:23

Ab heute geht für mich die Reise wieder alleine weiter... Baba fliegt via Syndey und Dubai zurück nach Zürich, während ich im Laufe des Nachmittags in Alice Springs abheben und rund 2 Stunden später an der Ostküste Australiens in Cairns wieder landen werde.

Den Flughafen in Alice Springs sehe ich daher heute zweimal. Das erste Mal, als Baba um die Mittagszeit abreist, das zweite Mal, als ich auf meinen eigenen Flieger warte. Da in Alice Springs aber nur morgens und abends Flugverkehr herrscht, haben sogar die Flughafen-Mitarbeiter eine Pause eingelegt. Ich habe noch nie einen so leeren Flughafen gesehen, aber ich bin tatsächlich die einzige Person im ganzen Gebäude...

Posted: Nov. 9, 2013, 3:23 a.m.

Friday 8 Nov 2013 17:06

Woher kennt der Lions Club in Alice Springs wohl den Verlauf meiner weiteren Reiseroute?

Posted: Nov. 8, 2013, 8:06 a.m.

Thursday 7 Nov 2013 15:03

Nach mehreren kurzen Wanderungen im "West Macdonnell Nationalpark" und bei 41 Grad im Schatten, wäre ein abkühlendes Bad nun genau das Richtige...

Aber nicht im "Simpsons Gap Conservation Reserve". Denn einerseits ist hier das Schwimmen verboten und andererseits... Wo ist denn überhaupt das Wasser? Ist wohl schon eine Weile her, seit das Schild aufgestellt wurde...

Posted: Nov. 7, 2013, 6:03 a.m.

Wednesday 6 Nov 2013 17:24

Unser Wohnmobil leidet und wir leiden ein bisschen mit ihm, als wir die rund 220 Kilometer lange Offroad-Strecke des Mereenie-Loops vom "Kings Canyon Resort" bis zum "Glen Helen Resort" zurück legen. Im Rückspiegel ist nur noch eine Staubwolke zu erkennen, während vor uns immer spektakulärere Landschaftsbilder auftauchen... Meine Konzentration gilt aber einzig der "Strasse" - definitiv nicht zu unterschätzen, solch eine Offroad-Fahrt!

Posted: Nov. 6, 2013, 8:24 a.m.

Tuesday 5 Nov 2013 18:20

Aufgrund der traditionellen und spirituellen Bedeutung des Uluru (Ayers Rock) für die lokalen Aborigines (Anangu) wird von einer Begehung des 348 Meter in die Höhe ragenden Monolithen abgeraten. Wegen der extremen Hitze ist der Aufstieg auf den Berg für heute zusätzlich gesperrt.

Bei unserer Besichtigung zur Mittagszeit beschliessen wir, rechtzeitig zum Sonnenuntergang nochmals hierhin zurück zu kommen. Zwischenzeitlich hat sich die Zahl der übrigen Touristen um das 100-fache vervielfältigt... Das Zurückkommen macht sich aber durchaus bezahlt, wir geniessen einen wundervollen Ausblick.

Posted: Nov. 5, 2013, 9:20 a.m.

Monday 4 Nov 2013 18:15

In den kommenden Tagen wird es wohl schwieriger meine Bilder und Einträge regelmässig zu veröffentlichen... Im australischen Outback gibt es für mich weder Internet noch Telefon, dafür bin ich aber an einem unglaublich ruhigen Ort angekommen.

Nachdem wir unser 4x4 Wohnmobil in Alice Springs übernommen haben, machen wir uns auf den Weg in Richtung "Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark". Unterwegs machen wir Halt im "Mount Ebenezer Roadhouse", wo wir die einzigen Gäste weit und breit sind und uns ein traumhafter Sonnenuntergang und Sternenhimmel erwartet. Zum ersten Mal gibt es Abendessen im Freien, bei sommerlichen Temperaturen.

Mit AUD 2.00 pro Liter Diesel ist der Treibstoff hier regelrecht "günstig"! Also beschliessen wir am nächsten Tag unseren Tank und die Reservekanister zu füllen, bevor die Reise weiter geht.

Posted: Nov. 4, 2013, 9:15 a.m.

Sunday 3 Nov 2013 10:46

Es ist an der Zeit in "The Ghan" einzusteigen, der uns in den nächsten rund 26 Stunden über die 1'555 km lange Strecke von Adelaide nach Alice Springs bringen wird. An Board des Zuges gibt es nebst einem Restaurant und Toiletten auch die Möglichkeit zu duschen.

Mit insgesamt 35 Waggons und einer Länge von 876 Metern bringe ich den 1'800 Tonnen schweren Zug unmöglich auf ein Foto... Wenigstens hat man in diesem Zug genügend Platz, um sich zwischendurch auch einmal ein bisschen zu bewegen!

Posted: Nov. 3, 2013, 12:46 a.m.

Saturday 2 Nov 2013 15:32

In Kingston S.E. begrüsst "Larry the Lobster" die vorbeifahrenden Touristen. Ein Missverständnis hat dazu geführt, dass Larry unerwartet Gross wurde... Gezeichnet wurden die Pläne für riesige Ungestüm aus Stahl und Fiberglas nämlich in "Feet", gebaut wurde Larry allerdings während einer Zeit von 6 Monaten in "Meter".

Mit einer Höhe von 17.0 Metern, eine Länge von 15.2, einer Breite von 13.7 Metern und einem Gewicht von 4'000 kg trohnt Larry nun vor einem Restaurant, welches - überraschenderweise - Lobster serviert.

Posted: Nov. 2, 2013, 5:32 a.m.

Friday 1 Nov 2013 15:35

Die Fahrt von Melbourne in Richtung Adelaide auf der "Great Ocean Road" (B100) entlang der Südküste Australiens, verspricht einzigartige Ausblicke auf Felsformationen und Blowholes... Definitiv keine leeren Versprechungen!

Kurz nach Princetown ist im Abstand von wenigen hundert Metern eine Sehenswürdigkeit nach der anderen anzutreffen. Beginnend mit den "12 Apostles" bestaunen wir "Loch Ard Gorge", "The Arch", "London Bridge", "The Grotto" und die "Bay of Islands".

Posted: Nov. 1, 2013, 5:35 a.m.

Thursday 31 Oct 2013 13:06

In Melbourne begeistern mich die "Federation Bells", welche am 26. Januar 2002 anlässlich des australischen Nationalfeiertages eingeweiht wurden.

Die 39 Glocken spielen während jeweils 3x1 Stunde täglich unzählige Melodien, welche unter anderem durch die Bevölkerung mitgestaltet werden können. Online hat Jede und Jeder die Möglichkeit seine eigene Melodie zu komponieren, welche zu einem späteren Zeitpunkt im "Flinders Park" zu hören sein wird.

Posted: Oct. 31, 2013, 2:06 a.m.

Wednesday 30 Oct 2013 16:52

Heute Abend bringt uns die Fähre "Spirit of Tasmania II" von Devonport nach Melbourne. Da wir die tasmanische Insel aber ohne unser Auto verlassen werden, müssen wir dieses zuvor noch abgeben. Hierbei stellen wir eine verblüffende Gemeinsamkeit zwischen den lieben Leute der Autovermietung und den in Tasmanien weit verbreiteten Pinguinen fest: beide sind nur selten anzureffen!

Nachdem wir unser Auto also irgendwo parkiert und die Schlüssel einfach deponiert haben, kann es losgehen. Zuvor müssen wir allerdings noch durch die Sicherheitskontrolle, wo uns zwei A4-Seiten mit verbotenen Gegenständen gezeigt werden - that's it! Keine Ausweis-Kontrolle, keine Gepäck-Kontrolle, rein gar nichts... Na dann, jetzt endlich los.

Der Kapitän wendet das Schiff in einem spektakulären Manöver noch im zierlichen Hafen von Devonport. In nur 11 Stunden bringt uns die Fähre mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 27 Knoten oder 50 km/h ins 232 nautische Seemeilen (429 km) entfernte Melbourne.

In einer der ingesamt 222 Kabinen auf dem 194 Meter langen Schiff verbringen wir die Nacht - wenigstens grösstenteils. Nach den ersten Minuten in der Kabine muss ich an Deck - mir ist grässlich übel!

Posted: Oct. 30, 2013, 5:52 a.m.

Tuesday 29 Oct 2013 11:39

Heute erkunden wir "Bush Maze" in Glengarry nordestlich von Launceston, wo ein Irrgarten, ein Busch-Pfad und diverse Rätsel und Geschicklichkeitsspiele auf uns warten. Gar nicht so einfach...

"Starte beim roten Pfeil. Ziel ist es, den roten Ring in der Mitte zu erreichen. Hierbei dürfen die Reifen immer nur in der fixen Farb-Reihenfolge ROT-BLAU-GELB der entsprechenden Übergänge betreten werden (Achtung, der Start zählt bereits als ROT). Die Farb-Reihenfolge ist strikte einzuhalten. Es darf immer nur vorwärts - nie rückwärts - gegangen werden. Viel Spass!"

Posted: Oct. 29, 2013, 12:39 a.m.

Monday 28 Oct 2013 9:57

Grundsätzlich ist man ja nie gerne am Ende einer Kette... In gewissen Fällen, kann dies aber durchaus von Vorteil sein!

Nämlich dann, wenn man von seinem Tour-Guide ausgewählt wird, den "Besenwagen" zu spielen und für diese Aufgabe einerseits das stärkste der zur Verfügung stehenden Fahrzeuge erhält und andererseits am Ende der Kette bereits weit ausserhalb des Blickfeldes des Tourenführers ist. Ich hatte jedenfalls meinen Spass... Nur meine Lunge wird sich wohl die nächsten 2 Jahre noch an das staubig-sandige Erlebnis erinnern!

Mit den Quads erkunden wir während 4.5 Stunden die Küsten und Strände Tasmaniens, besuchen einen Leuchtturm und beobachten die Walfische im Meer. Ein unvergessliches Erlebnis und auf jeden Fall eine Wiederholung wert!

Posted: Oct. 27, 2013, 10:57 p.m.

Sunday 27 Oct 2013 16:19

Das Bennett Wallaby begrüsst uns am Strand der "Wineglass Bay", während es genüsslich eine Bananenschale kaut. Als ich mich langsam nähere lässt es sich sogar streicheln...

Posted: Oct. 27, 2013, 5:19 a.m.

Sunday 27 Oct 2013 16:03

Ich wage zu behaupten, noch nie zuvor eine Wanderung gemacht zu haben, die mich an einen derart schönen Platz gebracht hat, wie der heutige Fussmarsch...

Die "Wineglass Bay" im Freycinet National Park ist atemberaubend... Bei diesem "Wineglass" werde selbst ich schwach! Und als noch ein Bennett Wallaby vorbei kommt, um uns zu begrüssen, bleiben mir einfach die Worte weg...

Posted: Oct. 27, 2013, 5:03 a.m.

Saturday 26 Oct 2013 16:28

Die Autofahrt entlang der östlichen Küste Tasmaniens bringt unzählige Schönheiten der Natur zum Vorschein. Nebst dem "Tasman Arch" besichtigen wir die "Fossile Bay" mit dem entsprechenden "Tasman Blowhole" und die Bucht der Piraten ("Pirates Bay").

Schlussendlich geniessen wir die Aussicht über das Tasmanische Meer entlang der Teufelsküche ("Devils Kitchen"), welche über Jahrzehnte hinweg durch Erosion in der felsigen Klippe entstanden ist.

Posted: Oct. 26, 2013, 5:28 a.m.

Friday 25 Oct 2013 16:31

Besichtigung des kulturell bedeutungsvollen und historisch geprägten Stadtteils "Battery Point" in Hobart.

Posted: Oct. 25, 2013, 5:31 a.m.

Thursday 24 Oct 2013 23:55

Ein niedliches, kleines Motel im Süden von Tasmanien... Ruhig gelegen, ein paar Vögel zwitschern und sonst nichts. Und trotzdem kaum Schlaf... Was ist passiert?

Als wir vor ein paar Tagen im "Wild Life" in Sydney waren, haben wir Bekanntschaft mit den unzähligen Spinnen Australiens gemacht. Einige davon sind so giftig, dass sie sogar tödlich sein können.

Als ich also kurz vor dem Schlafen, von der Müdigkeit bereits leicht benommen, ins Bad torkle, sitzt plötzlich eine 4 cm grosse Spinne vor mir und lacht mir ins Gesicht! Die Bekanntschaften, die ich in Sydney gemacht habe noch im Gedächtnis, ist es ab dann mit meinem Schlaf für diese Nacht vorbei...

Posted: Oct. 24, 2013, 12:55 p.m.

Thursday 24 Oct 2013 19:51

Flug Nummer 5 bringt mich und Barbara ganz in den Süden in den kleinsten und kühlsten Staat Australiens - nach Tasmanien. Bei unserer Ankunft erwarten uns gerade mal um die 8 Grad Celsius und ein Blick zum Mount Wellington lässt uns Schnee erblicken. Gefasst waren wir darauf nicht, aber natürlich trotzdem vorbereitet...

In Southport scheinen wir am Ende der Welt angekommen zu sein. Öffentliche Telefonkabinen gibt es hier zwar noch, aber als ich mich nach Internet erkundige, werde ich unverständnisvoll und mit einem Kopfschütteln abgewiesen: "No, we don't have Internet here around!".

Posted: Oct. 24, 2013, 8:51 a.m.

Wednesday 23 Oct 2013 12:21

Um gleichentags sowohl die australischen Berge als auch Sydneys schönste Strände zu besuchen, ist die Begleitung eines echten "Sydneyaners" schlichtweg unerlässlich.

Aaron bringt uns zuerst in Blue Mountains zu den berühmten "Three Sisters". Da das Wandern aufgrund der anhaltenden Busch-Brände gänzlich verboten ist, erkunden wir die Gegend auf eine richtig touristische Art und Weise...

Eine Luftseilbahn (mit einer Kapazität von 84 Personen die Grösste in Australien) bringt uns 545 Meter in die Tiefe mitten in den Regenwald. Mit einer horizontalen Luftseilbahn, Skyway genannt, überqueren wir die Schlucht in 270 Metern Höhe (somit die Höchste in Austalien). Der Glasboden ermöglicht hierbei einen einmaligen Blick in die Tiefe. Die Eisenbahn, welche mit einer Neigung von 52 Grad die Steilste der Welt ist und eher an eine Achterbahn erinnert, macht den krönenden Abschluss. Alle drei Bahnen wurden - wie könnte es auch anders sein - von schweizerischen Unternehmen realisiert.

Nachdem wir genug von den blauen Bergen gesehen haben, gönnen wir uns noch den Anblick des Bondi Beach im Osten von Sydney.

Posted: Oct. 23, 2013, 1:21 a.m.

Tuesday 22 Oct 2013 14:51

Eine Besichtigung der olypmischen Stadien ist in den australischen Reiseführern nur selten aufgelistet. Dennoch ist es ein Besuch wert! Die Grösse der Bauwerke sowie der umliegenden Parkanlagen ist beeindruckend.

Barbara, Aaron und ich nutzen die Gelegenheit für einmal auf dem "olympischen Podest" zu stehen. Der anschliessende Besuch der Dachterasse eines nahe gelegenen Hotels (man muss sich einfach als Hotelgast ausgeben) ermöglicht uns einen wundervollen Blick über die Stadt.

Posted: Oct. 22, 2013, 3:51 a.m.

Monday 21 Oct 2013 22:03

Noch vor der Landung in Sydney ist der Rauch der unzähligen Busch-Feuer unweit der Stadt bereits im Flugzeug zu riechen. Sydney liegt unter einer dicken Rauch-Decke und der Blick aus dem Fenster während des Landeanflugs sieht zugleich wunderschön und unglaublich traurig aus.

Der Rauch lässt die Stadt in einem anderen Bild erscheinen und färbt das abendliche Mondlicht über dem weltberühmten Opernhaus rötlich.

Posted: Oct. 21, 2013, 11:03 a.m.

Sunday 20 Oct 2013 11:23

Nach den Besuchen diverser Paläste, Tempel und Ruinen sowie den Klongs (Kanälen) von Bangkok und dem Dschungel von Thailand habe ich viel über die Geschichte, die Traditionen und die Kultur dieses Landes gelernt.

Deshalb erlaube ich mir heute einen kulturellen Tiefflug ins Einkaufszentrum "Siam Paragon" und an das "Thailand Game Show Big Festival 2013"... Die Türsteherinnen sehen doch schon mal sehr freundlich aus!

Posted: Oct. 20, 2013, 4:23 a.m.

Saturday 19 Oct 2013 13:54

Angekommen im Dschungel von Thailand... Irgendwo im Nirgendwo der Provinz Kanchanaburi.

Ich warte auf die Eisenbahn. Einen Fahrplan oder wenigstens ungefähr genaue Abfahrtszeiten gibt es hier nicht, es wird einfach gewartet bis mal wieder ein Zug kommt. Na dann, warte ich mal...

Der Zug bringt mich über die sogenannte "Todesstrecke" zurück in die Zivilisation. Den Namen hat die Strecke erhalten, weil beim Bau dieser Eisenbahnlinie unzählige Arbeiter gestorben sind. Viele davon waren Kriegsgefangene. Leider hat sich der Aufwand aber kaum gelohnt, denn die Eisenbahn wird heute nur noch selten genutzt.

Posted: Oct. 19, 2013, 6:54 a.m.

Friday 18 Oct 2013 15:18

Die andauerden Regenfälle in Thailand lassen die Wasserpegel ansteigen und Bangkok in seinen Klongs (Kanälen) versinken. Ich bin schockiert bei diesem Anblick und sorge mich betreffend der von unserem Boot zusätzlich verursachten Wellen. Doch die Thailänder selbst nehmen es gelassen: das sei halt jedes Jahr während der Regenperiode so...

Posted: Oct. 18, 2013, 8:18 a.m.

Thursday 17 Oct 2013 10:55

Besuch der ehemaligen Hauptstadt Ayutthaya, welche im Jahr 1767 von den Birmanen erobert und dabei fast vollständig zerstört wurde. Der damalige König Rama I. beschloss die Stadt nicht mehr neu aufzubauen sondern stattdessen eine neue Hauptstadt, das heutige Bangkok, zu gründen und liess sich eine Kopie des zerstörten Königspalastes neu aufbauen.

Der Gang durch die Ruinen von Ayutthaya hat zweifellos etwas Mystisches an sich, vermittelt aber gleichzeitig ein Bild des Reichtums der Königsfamilie, der es ihr ermöglichte eine ganze Stadt in Schutt und Asche einfach zurück zu lassen.

Posted: Oct. 17, 2013, 3:55 a.m.

Wednesday 16 Oct 2013 10:13

Das Wetter in Bangkok ist grässlich! Bei 33 Grad trotz Regen wäre die Badehose wohl die einzige passende Kleidung... Im Königspalast ist dies jedoch alles andere als erlaubt, aus Respekt gegenüber seiner Hoheit! Das Verrückte hier ist, dass alles was nach Gold aussieht auch tatsächlich Gold ist... Und da soll nochmals jemand sagen, es sei nicht alles Gold was glänzt - hier schon!

Posted: Oct. 16, 2013, 3:13 a.m.

Tuesday 15 Oct 2013 20:08

Tokyo war zweifellos abgefahren... Aber im Vergleich zu Tokyo ist Bangkok mindestens nochmals so "crazy"!

Auf den Strassen scheinen kaum Regeln zu gelten und es gibt fast mehr Roller und Töffs als Autos. Dafür kann man an jedem beliebigen Ort (teilweise sogar mitten auf der Kreuzung) auch Lebensmittel kaufen - wer sich traut! Und Kontakte zu einheimischen Damen (oder so) zu knüpfen scheint hier ganz einfach zu sein, das notwendige Kleingeld wird halt einfach vorausgesetzt...

Diese Stadt ist zweifellos eine Herausforderung, bin gespannt auf die nächsten Tage.

Posted: Oct. 15, 2013, 1:08 p.m.

Monday 14 Oct 2013 13:45

Da in Takayama ohnehin nicht so viel los und heute auch noch ein japanischer Feiertag ist, habe ich mir selbst eine Aufgabe gestellt, die mich quer durch die Stadt und ins Gespräch mit der Lokal-Bevölkerung bringen soll (Touristen hat es sowieso fast keine). Ich versuche herauszufinden, was die Zeichen auf meinem T-Shirt wohl für eine Bedeutung haben...

Gar nicht so einfach, wie sich zu Beginn vermuten lässt. Bereits nach meinen ersten Gesprächen stellt sich heraus, dass sich die Schrift offenbar gar nicht vollständig lesen lässt... Ich versuche es dennoch weiter. Leider ohne Erfolg! Einige wagen sogar zu behaupten, dass es sich bei einzelnen Zeichen um chinesische Schrift handeln soll.

Wie auch immer, ob japanischo oder chinesisch, ich verstehe es ja sowieso nicht. Aber wenigstens weiss ich jetzt, dass ich nicht mit japanischen Schimpfwörtern auf dem Shirt durch die Strassen Takayama's ziehe.

Posted: Oct. 14, 2013, 4:45 a.m.

Sunday 13 Oct 2013 19:34

Japanische Art von "Fleisch auf dem heissen Stein", bei der das Fleisch allerdings nicht tatsächlich auf einem Stein sondern stattdessen über einer offenen Flamme auf einem Blatt gebraten wird.

Claude, der 3 Monate mit dem Velo quer durch Japan unterwegs ist, habe ich unterwegs auf meinem Weg von Kanazawa nach Takayama an einem Provinz-Bahnhof getroffen. Da unser Schnellzug ersatzlos gestrichen wurde, müssen wir alle Tickets umbuchen und eine neue Route finden, was uns schlussendlich den ganzen Tag kostet. Ein Glück, dass ich heute kein Flugzeug erwischen musste...

Posted: Oct. 13, 2013, 10:34 a.m.

Saturday 12 Oct 2013 13:01

Heute kann ich davon berichten, was passiert, wenn ein vollbesetzter, japanischer Schnellzug bei Höchstgeschwindigkeit eine Notbremsung einleitet. So geschehen auf meiner Fahrt von Hiroshima nach Kanazawa...

Ich sitze etwas verschlafen im Shinkansen Express nach Kanazawa. Der Name des Zuges ist "Thunderbird 13". Klingt schon ziemlich viel cooler als unser "Interregio" - ist es auch! Vor mir auf dem Tisch (die Bestuhlung ist wie im Flugzeug) liegt mein Handy, das iPad, ein Reiseführer und eine Flasche Wasser. Die Frau neben mir hat einen offenen, noch dampfenden Becher heissen Kaffe vor sich... Daneben ein Apfel und ein Messer mit dem sie den Apfel als nächstes bearbeiten will.

Der Zug donnert gerade mit Höchstgeschwindigkeit durch die Gegend, als plötzlich ein schrilles Klingeln ertönt. Ein Warnsignal beginnt zu blinken. Der Kondukteur eilt zur Notbremse und hängt sich mit voller Kraft rein. Die Bremsen beginnen zu quietschen und es passiert... nichts!

Der Zug bremst gemächlich ab. Es dauert gefühlte 2 Minuten, bis er ganz zum Stillstand kommt. Mein Handy, mein iPad, mein Reiseführer und die Flasche Wasser liegen scheinbar unberührt vor mir. Nicht ein einziger Tropfen des Kaffes meiner Sitznachbarin wurde verschüttet. Viel schlimmer ist die Aufregung die jetzt im Zug herrscht... Alle sind aufgesprungen und eilen umher. Eine Durchsage ertönt von der ich sogar bezweifle, dass sie die Japaner überhaupt verstanden haben. Ich sitze mitten drin und habe - wie gewohnt - keine Ahnung was passiert. Ich versuch mich auf Englisch zu erkundigen und erhalte eine Antwort - auf japanisch. Am Besten bleibe ich einfach sitzen...

Nach weiteren 2 Minuten haben sich alle wieder beruhigt und sitzen ab. Der Zug rollt langsam an und beschleunigt wieder bis zur Höchstgeschwindigkeit. Was passiert ist, weiss ich noch immer nicht. Aber Angst davor, dass mir bei einer "Vollbremsung" in Höchstgeschwindigkeit der halbe Zug um die Ohren fliegen könnte, habe ich jetzt definitiv auch nicht mehr. Hätte ich geschlafen, wäre ich vermutlich nicht einmal aufgewacht.

Posted: Oct. 12, 2013, 4:01 a.m.

Friday 11 Oct 2013 11:27

Die Vergangenheit der Stadt Hiroshima ist derart bewegend, dass einem tatsächlich ein kalter Schauer über den Rücken läuft wenn man vor dem "A-bomb dome", der früheren Hiroshima Prefecture Industrial Promotion Hall, steht...

Am 6. August 1945, um 08:15 Uhr, explodierte hier, mit einer Spregkraft von 200'000 Stangen Dynamit, in einer Höhe von 600 Metern über dem Boden die erste Atombombe der Menschheit. Die Explosion verursachte eine enorme Druckwelle, welche sich mit Temperaturen von 3'000 bis 4'000 Grad Celsius und begleitet von hoher Radioaktivität mit einer Geschwindigkeit von 400 Metern pro Sekunde über der Stadt ausbreitete. Diese drei Energien zusammen vernichteten alles innerhalb weniger Sekunden, über 100'000 Menschen waren auf der Stelle tot.

Viele starben aber auch an den Spätfolgen. Ein anderes Denkmal erinnert an Sasaki Sadoko, ein Mädchen, das im Alter von zehn Jahren an Leukämie verstarb. Mit dem Falten von 1'000 Papier-Kranichen wollte sie dem Tod entkommen. Der Kranich gilt in Japan als Symbol für Langlebigkeit und Glück, 1'000 Kraniche sollten ihr daher die Erfüllung ihres Wunsches garantieren. Sie schaffte aber nur 620 Kraniche bis sie verstarb, ihre Klassenkameraden falteten die fehlenden Kraniche. Noch heute pilgern unzählige Schulklassen nach Hiroshima um gefaltete Papier-Kraniche beim Denkmal nieder zu legen.

Ein Mann neben mir bricht in Tränen aus, als er die Geschichte liest. Das alles geht einem sogar als Tourist und unzählige Jahre nach dem Ereignis sehr nahe. Auf einem Gedenkstein steht geschrieben: "let all the souls here rest in peace for we shall not repeat the evil".

Hiroshima wird mir in Erinnerung bleiben...

Posted: Oct. 11, 2013, 2:27 a.m.

Thursday 10 Oct 2013 17:32

Seit ich in Japan bin, habe ich unzählige Schreine gesehen und fotografiert... Der Itukushima Shrine auf einer Insel etwas ausserhalb von Hiroshima ist aber ein ganz besonderes Erlebnis.

Direkt am Meer gelegen vermitteln die leuchtend orangen Farben des Schreins im Dämmerungslicht ein spektakuläres Bild. Wohl mit ein Grund, warum der aus dem 12. Jahrundert stammende Schrein im Jahr 1996 zu Weltkultur-Erbe erklärt wurde.

Posted: Oct. 10, 2013, 8:32 a.m.

Wednesday 9 Oct 2013 17:38

Üblicherweise sind Piktogramme ja selbstsprechend. Leider scheine ich aber sogar an diesen zu scheitern, wenn sie auf japanisch sind...

Oder kann mir irgendjemand erklären, was diese Bilder hier bedeuten sollen?

Posted: Oct. 9, 2013, 8:38 a.m.

Tuesday 8 Oct 2013 17:13

Neuer Tag, neue Stadt, neues Hotel... In den nächsten Tagen werde ich in relativ kurzer Zeit sehr viel umher reisen. Das birgt aber auch Schwierigkeiten: kaum habe ich verstanden, wie denn das U-Bahn-Netz nun tatsächlich funktioniert, bin ich schon wieder an einem neuen Ort! Aber so bleibt es zweifellos jeden Tag von Neuem spannend...

Der Shinkansen Hikari Zug donnert mit bis zu 300 km/h von Tokyo nach Kyoto. Ohne vorgängige Sitzplatz-Reservierung "kommst du 'net rein". Und wenn man erst einmal drin ist, fühlt man sich ein Bisschen wie in einem Flugzeug - halt einfach ohne Turbulenzen.

Nach meiner Ankunft in Kyoto, brauche ich unerwartet lange, bis ich das Hotel gefunden habe. Zugegeben, ich bin mehrmals daran vorbei gegangen - irgendwie habe ich mir mein Hotel aber auch anders vorgestellt...

Posted: Oct. 8, 2013, 8:13 a.m.

Monday 7 Oct 2013 18:18

ザ: "Welkome to Tschapan! Nice to cu... Where are u from?" M: "Thank's a lot, it's nice to be here. I'm from Switzerland." ザ: "Aah, Schwiitscherlando... Vacation?" M: "Yes, on holiday. Do you know Switzerland?" ザ: "Schwiitscherlando? No, no, no... 私は彼の言うことが分からない Sushi?" M: "Arigato gozaimasu."

Posted: Oct. 7, 2013, 9:18 a.m.

Monday 7 Oct 2013 17:00

Heute sieht mein Tagesprogramm wieder deutlich "klassischer" aus... Wenigstens weiss ich jetzt, wo sich jeweils all die Touristen rumtreiben!

Zuvor bin ich aber noch in einem Elektronik-Fachmarkt. Es ist unglaublich, was es hier alles gibt: sogar Dinge, von denen ich bislang noch nicht einmal wusste, dass ich sie haben will.

Nun bin ich aber beim Tokyo Skytree, der es mit seinen 634 Metern Höhe im Jahr 2011 als höchster Turm (nicht aber höchste Baute) der Welt ins Guinessbuch der Rekorde geschafft hat. Mit einer Geschwindigkeit von 600 Metern pro Minute beeindruckt mich der Lift aber mindestens genau so sehr, wie der Turm selbst.

Posted: Oct. 7, 2013, 8 a.m.

Sunday 6 Oct 2013 20:16

Wellness nach japanischer Art: heute gibt's die volle Dröhnung japanische Kultur, denn tatsächlich scheine ich hier weit und breit der einzige Tourist zu sein...

Alles ist ganz klar gerelgt - vom Ausziehen der Schuhe beim Betreten des Raumes, über das richtige Anziehen der Yukata bis hin zum Tattoo-Verbot. Und alles ist genaustens erklärt - auf Japanisch... Na dann los! Was kann schon schief gehen? Ich falle hier ja sowieso nicht auf...

Posted: Oct. 6, 2013, 11:16 a.m.

Saturday 5 Oct 2013 20:24

Als ich mich für den Kauf einer wasserdichten Kamera entschieden habe, hatte ich eigentlich mehr ans Schnorcheln im australischen Meer als an einen Stadtrundgang im regnerischen Tokyo gedacht... Naja, wenigstens bin ich passend ausgerüstet!

Bei diesem schlechten Wetter scheint mir ein Besuch im "Tokyo Trick Art Museum" genau das Richtige. Die Freude ist jedoch von kurzer Dauer, als ich von einem Vampir gefangen genommen werde. Selbst schuld, wer zu tief ins Glaus schaut...

Verblüffend dabei ist aber, dass es sich in Wahrheit tatsächlich nur um ein 2-dimensionales Wandgemälde handelt.

Posted: Oct. 5, 2013, 11:24 a.m.

Friday 4 Oct 2013 21:57

Du merkst dann, dass du in Tokyo bist, wenn die einfachsten Dinge plötzlich anfangen schwierig zu werden...

Posted: Oct. 4, 2013, 12:57 p.m.

Friday 4 Oct 2013 16:06

Mit Reto an einer Kreuzung in Shibuya, Tokyo.

Das Besondere an dieser Kreuzung ist, dass sämtliche Fussgänger-Querungen auf allen Zufahrtsstrassen gleichzeitig grün haben. Und weil somit auch kein einziges Auto fährt, kann die Kreuzung zu Fuss sogar diagonal überquert werden.

Wenn also alle Fussgänger gleichzeitig los marschieren, ist dies ein ziemliches Spektakel und vor allem ein riesen Durcheinander. Zu Spitzenzeiten sollen angeblich bis zu 15'000 Personen pro Grün-Phase die Strasse überqueren!

Posted: Oct. 4, 2013, 7:06 a.m.

Thursday 3 Oct 2013 22:19

Unglaubliche Aussicht ab dem Tokyo Metropolitan Government Building im 45. Stockwerk ganze 202 Meter ab Boden.

Posted: Oct. 3, 2013, 1:19 p.m.

Wednesday 2 Oct 2013 18:31

Ankunft in Tokyo... Für einmal verstehe ich nicht einmal "Bahnhof". Zum Glück weiss ich aber, dass ich nach 新宿 muss, wo mich Reto abholt.

Nach einem Stadtrundgang lerne ich Reto's künftige Ehefrau Aya und deren Freundinnen bei einem gemeinsamen Abendessen kennen. Zum Glück bin ich in bester Begleitung, die "Schrift" auf der Speisekarte erinnert mich nämlich nur an eine Kinderzeichnung!

Posted: Oct. 2, 2013, 9:31 a.m.

Tuesday 1 Oct 2013 19:36

Keine Boarding-Karte = Kein Boarding! Das macht sowohl auf Deutsch wie auch auf Russisch irgendwie Sinn... Nur auf Englisch lässt es sich den Russen offenbar nur schwer erklären, dass der Boarding-Pass in Zürich halt einfach nicht gedruckt werden konnte.

Irgendwann klappt es dann aber doch... Aktuelle Uhrzeit in Moskau 19:35, aber "Last Boarding Time" 19:20... Na dann mal los, der Flieger geht um 20:00 mit mir oder ohne mich! Lauf Martin, lauf!

Posted: Oct. 1, 2013, 10:36 a.m.

Tuesday 1 Oct 2013 12:50

Der Flug ist umgebucht, das Gepäck ist eingecheckt... Bereit zum Abflug!

Abschied am Flughafen Zürich von meiner Schwester, meiner Mutter und meinem Bruder.

Posted: Oct. 1, 2013, 3:50 a.m.

Tuesday 1 Oct 2013 11:16

Das "Abenteuer" beginnt sogar bereits noch vor dem ersten Flug... LX160 nach Tokyo ist gestrichen! Mein Weg führt mich nun über Moskau.

Nach erfolgreicher Umbuchung des Fluges, sagt eine unbeteiligte Dame zu mir: "Sie fliegen über Moskau? Das würde ich mich ja nie trauen." Na das beruhigt mich natürlich ungemein, vielen Dank auch.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Flughafen-Fahrzeug-rammt-Swiss-Flieger-27317443

Posted: Oct. 1, 2013, 2:16 a.m.

Monday 30 Sep 2013 23:29

Ich bin bereit, mein Gepäck ist auch bereit (aber vor allem etwas schwer) und mein Flugzeug ist schon auf dem Weg nach Zürich, um mich abzuholen (nachträgliches Update: war wohl ein Irrtum!)...

Die Reise kann nun also definitiv beginnen! Nächster Halt: Tokyo!

Posted: Sept. 30, 2013, 9:29 p.m.

once around the world...

User: martin.diethelm
Dates: 30 Sep 2013 - 21 Dec 2013
Duration: 2 months, 3 weeks

Geplant sind folgende Aufenthalte:

► 01.10.13 Flug "Zürich - Tokyo"

02.-08.10.13 Tokyo
08.-10.10.13 Kyoto
10.-12.10.13 Hiroshima
12.-13.10.13 Kanazawa
13.-14.10.13 Takayama

► 15.10.13 Flug "Tokyo- Bangkok"

15.-20.10.13 Bangkok

► 20.10.13 Flug "Bangkok - Sydney"

20.-24.10.13 Sydney

► 24.10.13 Flug "Sydney - Hobart"

24.-30.10.13 Tasmanien (Rundreise)
30.-31.10.13 Fähre nach Melbourne
01.-02.11.13 Autofahrt bis Adelaide
03.-04.11.13 The Ghan (Alice Springs)
04.-09.11.13 Rundreise (Uluru & Co.)

► 09.11.13 Flug "Alice Springs - Cairns"

09.-12.11.13 Cairns
12.-14.11.13 Segeltörn Whitsundays
14.-15.11.13 Cairns

► 15.11.13 Flug "Prosperpine - Brisbane"

15.-16.11.13 Brisbane

► 16.11.13 Flug "Brisbane - Sydney"
► 16.11.13 Flug "Sydney - San Francisco"
► 16.11.13 Flug "San Francisco - Miami"

ab 16.11.13 Miami

...und der weitere Verlauf der Reise ist noch unbestimmt!

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Hallo ihr zwei Wältebummler

ready for take off? Bestimmt vil z gschnäll isch öiri Reis bereits scho fascht wieder over. Mir wünsched öi vo Härze en schöne Usklang (leuchtende Tage, weine nicht wenn sie vorüber, sondern lächle dass sie gewesen) und e gueti und agnähmi Heireis!
Mir fröied öis uf öi!
Liebs Grüessli

Hejhej. Was mach ich eigentlich i Zuekunft uf äm WC, wänn ich dini lässige Bricht nüme chan läse?
Ach ja, gang nach Spielbeginn vom Basketballmatch zum Srassehändler und dänn chunsch sgliiche für äs Butterbrot über.
Heb Spass und Grüess vo sKammers

Magenprobleme wegen der Achterbahn? Wohl kaum! Das hast du bestimmt dem roten King-Size-M&M zu verdanken! :-)

Hoi Martin und Heidi

Ich wünsch eu e ganz tolli Ziit in Florida, Kalifornien und Nevada.
Bin gspannt uf euri wiiterä Bricht!

René

Dini Bricht sind würkli sprützig, churzwiilig und witzig!

Schön immer eine kleine Beschäftigung nebst der Arbeit zu finden :)
Macht Spass deine Reise zu verfolgen.

Cheers Richi

@Priska: dä Aaron isch en Pfadi wo ich letscht Jahr im National Jamboree in Finnland troffe han und in Sydney wohnt. Wo ich ihm gschriibe han, dass mir uf Sydney chömed, hät er gseit, er nämmi sich zwei Tag frei, zum eus ume füehre und fahre, zum eus alles zeige... Er isch echt Gold wert gsi!

Villicht han is überläse - aber wer isch dä Aaron?

The crossing with the ferry is worthwhile but the bass strait can be insidious...

@Dani: selbstverständlich gibt es auch vom Wallaby ein Foto - meiner Kamera entgeht nichts :-) Habe das Foto soeben online gestellt... Cheers, Martin

Möchte gerne das Wallaby sehen. Gibt's dazu ein Foto? Cheers Dani

Echt beeindruckend, was du alles erlebst und schilderst!! Ich finde es echt toll und freue mich für dich, dass du diese Reise und so viele Erlebnisse machen kannst. Danke für die Reiseberichte, die ich in dieser Form sehr gerne lese. So kann ich noch etwas mehr als sonst bereits in Gedanken mit dir unterwegs sein. Weiterhin viel "Gfröits!

Da freu ich mich, dass ich 20min einen treuen Leser abluchsen konnte... :-)

Ich habe so das Gefühl, dass diese Reise noch einige Überraschungen für mich bereit halten wird - spassige Erlebnisse dürften also kein Problem sein.

Liebe Grüsse aus Bangkok

Ciao Martin
Dein Bericht kommt total gut auf der App. Hat mittlerweile 20min als Morgenlektüre abgelöst. Freue mich auf weitere spassige Erlebnisse.

he, a de küste im süde vo japan händs so e schwämmi vo monster-qualle. isch im fernseh cho. vill spass bim bade!

モルガ
ウント
ナイスおっぱい

Hey Maaartin

Das gaht ja voll ab da bi dir. So via Moskau und so... das isch ja voll geil. Immer luschtig, wie es abentür scho vor em abentür chan afange... ;-)
Du Bub, muesch glaub de link uf dini Homepage mal allne per Mail schicke. Susch chunt au niemert uf die siite! Und es isch ja rächt übersichtlich und cool zum dure drucke. also hopp!!

Hey ihr zwei...

Vielen Dank für euren Kommentar (unglaublich wie schnell man heutzutage Japanisch lernt). Bis jetzt komme ich alleine ziemlich gut zu recht und am Anfang hatte ich ja auch noch etwas "Starthilfe".

Nun bin ich aber gespannt, wie dann das Herumreisen in Japan sein wird. Vermutlich werden die Englischkenntnisse ausserhalb von Tokyo auch nicht besser...

Liebe Grüsse
Martin

こんにちはマーティン

あなたの側に読みエキサイティング。私たちは、あなたがあなたがして一人で旅行される場合であっても、日本での周りにあなたの方法を見つけることを願って。あなたのことを考えると、あなたが良い旅は続けたい。

スイスからのご挨拶